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Geld verdienen im Internet: So machst du richtig Kohle

Kategorie: Jobsuche

Studenten haben am Ende ihres Studiums vor allem eins gelernt: Wie sich ohne viel Aufwand richtig viel Geld verdienen lässt. Kein Wunder, denn neben stressigen Vorlesungen und in der Klausurenphase bleibt nicht viel Zeit für einen aufwendigen Nebenjob. Gerade in den Großstädten ist Heimarbeit oder ein Job, bei dem du Geld im Internet verdienst, das Mittel der Wahl, um nicht den halben Tag in öffentlichen Verkehrsmitteln zu verbringen.

Wenn du dich also auch gerade mitten im Studium befindest und auf der Suche nach Möglichkeiten bist, um dir im Internet ein paar Kröten dazu zu verdienen, dann bist du richtig hier. Allerdings sei direkt zu Anfang gesagt: Auch das Internet ist keine Goldgrube. Um richtig Kohle zu machen, muss auch online eine Menge Zeit investiert werden. Für das Studentenfutter und die WG-Miete kann das aber auch schon reichen, wenn du nicht gerade eine 100-Quadratmeter-Villa angemietet hast.

Wie kommt man eigentlich darauf, online Geld verdienen zu wollen? Welche Möglichkeiten gibt es für Studenten? Und wie unterscheidest du seriöse Angebote von Angeboten, die zu Recht in den Spam-Ordner gehören? Das sind Fragen, die sich viele Freiberufler stellen, wenn sie zum ersten Mal den Arbeitsmarkt Internet für sich entdecken. Mit den folgenden Tipps bekommst du nicht nur einen guten Überblick, sondern auch den richtigen Motivationsschub für deine erste Jobsuche in der virtuellen Welt und dein erstes online verdientes Geld.

Geld verdienen im Internet: Eine gute oder eine schlechte Entscheidung?

Spätestens an der Kaffeetafel zu Weihnachten, wenn du Oma Erna von deinen ersten Arbeitserfahrungen berichten musst, hast du mit einem Job in Heimarbeit ein kleines Problem. Trotz der immer mehr um sich greifenden Digitalisierung kämpfen Jobs im Internet immer noch mit dem Stigma der Unbekanntheit. Gleichzeitig tun sich einem interessierten Bewerber aber auch Welten auf, die nicht selten zu ganz neuen Berufsfeldern führen.

Damit du in deiner Entscheidung nicht in einer Argumentationsflut untergehst, kannst du dich an den folgenden Pro- und Kontra-Argumenten orientieren:

✔ Bei einem Job in Heimarbeit sparst du eine ganze Menge Zeit. Und Zeit ist bekanntlich Geld, was bedeutet, du verdienst im Schnitt mehr. Außerdem kannst du es dir mit einer Tasse Tee gemütlich machen, wenn es draußen stürmt und schneit und deine armen Kollegen fluchend zur U-Bahn hetzen.

✔ Du wirst meistens nach Leistung, nicht nach Arbeitszeit bezahlt. Im Klartext heißt das: Wenn du schnell und gründlich arbeiten kannst, verdienst du einen ganzen Haufen Geld im Internet.

✔ Du kannst arbeiten, wo und wann du willst, solange du dort online sein kannst. Geld verdienen vor diesem Hintergrund war noch nie so einfach.
 

Diese Argumente für einen Job im Home Office klingen sehr verlockend. Dennoch gibt es auch gute Argumente, die viele Studenten trotzdem überzeugen, sich jeden Tag auf den Weg in das Büro zu machen.

Geld verdienen im Internet bedeutet auch gleichzeitig Arbeit ohne ein Team vor Ort. Das kann schnell langweilig werden und bei schwierigen Fällen fehlt dann doch ein Ansprechpartner.

Home Office verlangt ein hohes Maß an Selbstorganisation, was normalerweise keine studententypische Stärke ist. Hier schaut dir zwar niemand auf die Finger, dafür fehlt dir damit auch jede extrinsische Motivation.

Geld verdienen im Internet geschieht meistens auf selbstständiger Basis. Auch bei den seriösesten Anbietern ist deshalb nicht unbedingt ein Arbeitszeugnis drin. Für eine gute Bewerbung lohnt sich daher doch der ein oder andere konventionelle Job.

Du hast dir die Pro- und Kontra-Argumente angeschaut und möchtest trotzdem noch online dein Geld verdienen? Dann geht es jetzt daran, das richtige Jobangebot zu finden. Bei einem ersten Überblick können dir die folgenden Jobs helfen.

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#1 Verkaufe deine gebrauchten Sachen

Auch wenn das nicht direkt ein richtiger Job ist, lässt sich damit doch ohne viel Aufwand eine ganze Menge Geld machen. Jeder Student hat nach ein paar Semestern den Keller voller Krams, den man einfach nicht mehr braucht. Wie wäre es, wenn du das zu Geld machst?
Nicht nur Möbel, Kleidung oder Bücher lassen sich gut verkaufen, sondern auch Haushaltsgegenstände, die bei dir seit dem Einzug in die WG eh nur rumstehen. 

#2 Umfragen beantworten im Home Office

Über diese Möglichkeit streiten sich die Geister. Die einen halten es für eine sehr gute Möglichkeit, neben ein paar Euros auch richtig interessante Prämien abzustauben, die anderen halten es für blanken Unsinn. 
Wichtig für dich ist die Wahl der Plattform. In der Tat gibt es Anbieter, bei denen du selbst nach der nervigsten Umfrage keine müde Kröte bekommst. Aber es gibt auch die Plattformen, bei denen dich ziemlich attraktive Prämien wie Gutscheine oder eben auch Bargeld erwarten. Wenn du ein bisschen dranbleibst, kann sich das durchaus auszahlen.

#3 Customer Support am Telefon

In diesem Job erledigst du die Aufgaben, die ansonsten von Callcentern aus erledigt werden. Der Vorteil davon ist eine feste Anstellung und daher ein geregelter Lohn, der je nach Unternehmen auch mal höher ausfallen kann. Der Nachteil liegt allerdings auch auf der Hand: Genervte Kunden und technische Probleme lassen dich diesen Job spätestens nach den ersten paar Monaten wieder aufgeben. 
Für den ersten Einstieg in die Welt des Online-Geld-Verdienens allerdings kann diese Option sehr geeignet sein, da du bereits nach ein paar Stunden den ersten Job in der Tasche, beziehungsweise auf deinem Schreibtisch hast.

#4 Dienstleistung anbieten: So machst du dich selbstständig!

Diese Option ist etwas für Studenten, die das Geldverdienen im Internet langfristig anpeilen wollen. Eine eigene Dienstleistung online anzubieten, erfordert am Anfang langen Atem, Nerven und Zeit. Wenn dann jedoch die ersten Kunden gewonnen sind und du deine virtuelle Präsenz aufgebaut hast, profitierst du davon noch über das Studium hinaus.

Um eine Idee davon zu bekommen, mit welchen Dienstleistungen sich Geld verdienen lässt, kannst du dich an den folgenden Tipps orientieren:

 Webdesign. Fachkräfte auf diesem Gebiet sind immer gefragt.

 Grafikdesign. Ob als Logodesigner, Grafiker oder Illustrator, hier stehen dir viele Türen offen.

 Fotografie. Zugegeben, der Markt ist schon ziemlich überrannt. Solltest du allerdings schneller rennen, kann das ganz schön lukrativ werden.

 Videobearbeitung. Cutter werden überall gesucht und finden schnell online eine Beschäftigung. Ein Tipp: Bau dir eine Seite mit einem Portfolio auf!

 Texter. Wenn du gut und gerne mit Worten spielst, kann das eine hervorragende Möglichkeit für dich sein.

 Übersetzer. Gerade für Studenten, die eine außergewöhnliche Sprache sprechen, bietet dieses Feld ungeahnte Möglichkeiten.

Diese vier Jobs im Internet geben dir nur einen kleinen Überblick darüber, was alles möglich ist. Wichtig ist eine eigene gründliche Recherche, Kreativität und gute Nerven. Dann findest du deinen Traumjob bald online und kannst dich von den Öffis verabschieden. Viel Erfolg!


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Über die Autorin: Sofia Nelles ist waschechte Digital Native und Masterstudentin an der HAW Hamburg. Sie ist begeistert von fertigen To-Do-Listen, gutem Wetter in Hamburg und Out-of-the-Box Ideen.